20.02.2026 von SWYRL/Gianluca Reucher
Judith Rakers hat in der neusten Folge ihres Podcasts "Baborie & Rakers - Was war los gewesen?" über ein überraschendes "Tatort"-Vorhaben gesprochen. Der Grund: Ihre Gesprächspartnerin Ariana Baborie sei kürzlich erst vom Instagram-Account der Sendung angeschrieben worden.
Einmal eine Wasserleiche in einem "Tatort" spielen - diesen Traum hat Ariana Baborie schon lange, wie sie einst im Podcast "Baborie & Rakers - Was war los gewesen?" gegenüber Judith Rakers geäußert hat. In der neusten Folge verrät die Radiomoderatorin nun, dass sie kürzlich vom offiziellen Instagram-Account der "Tatort"-Reihe diesbezüglich kontaktiert worden sei. "Bewerbung eingegangen", lautete die Nachricht, so die 38-Jährige.
"Das wäre ja irre, wenn dieser Podcast jetzt dazu führt, dass du eine Wasserleiche spielen darfst", freut sich Judith Rakers. Noch gäbe es allerdings keine konkreten Pläne und ohnehin sei das Spielen einer Wasserleiche gar nicht mal so einfach, wie Ariana Baborie erfahren hat. Denn: "Wenn du eine Leiche spielst, musst du extrem gut deinen Atem kontrollieren können." Für dieses Problem hat ihre Gesprächspartnerin jedoch eine Lösung.
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Judith Rakers spielte einst selbst im "Tatort" mit
"Was auf jeden Fall ja gehen würde, wäre, wenn du an Land gezogen wirst als Wasserleiche von einem Zeugen oder einer Zeugin und der denkt dann, du bist tot, und ruft dann Hilfe", überlegt Judith Rakers und schlägt vor, dass Ariana Baborie daraufhin ganz viel Wasser ausspucken könnte und sich herausstellt, dass sie noch lebe. "Und dann wird erst zwei Wochen später tatsächlich eine Leiche angespült und man merkt, diese Fälle stehen im Zusammenhang", führt die 50-Jährige ihre Idee weiter aus.
Judith Rakers könne sich zumindest vorstellen, diese Geschichte zu schreiben, und verrät, dass sie sogar wirklich "schon mal darüber nachgedacht" habe, ein "Tatort"-Drehbuch zu verfassen. Die ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin (2005 bis 2024) spielte 2016 einst in einem "Hamburger Tatort" mit und verkörperte in dem Film sich selbst als ARD-Moderatorin, die während der "Tagesschau" als Geisel genommen wird. In der Episode "Fegefeuer" (2016) ermittelte Til Schweiger als Hamburger Kommissar Nick Tschiller.
"Tatort"-Erfahrung hat Judith Rakers also bereits vorzuweisen, doch der Wunsch, sich sogar als Drehbuchautorin einzubringen, kommt durchaus überraschend. Immerhin schreibt die Journalistin für gewöhnlich Kinderbücher und hat erst in dieser Woche ihr drittes Werk veröffentlicht. "Da kommt niemand zu Tode und da gibt es auch keine Wasserleiche, aber es ist eine spannende Geschichte, wo ich auch wieder Natur- und Gartenwissen vermittle für die Kinder", sagt Judith Rakers dazu.
Ob es irgendwann auch mal eine blutigere Geschichte werden wird? Wie Ariana Baborie bewiesen hat, scheinen die "Tatort"-Verantwortlichen zumindest offen für im Podcast geäußerte Wünsche zu sein ...


