Schauspieler hat Corona

Manuel Cortez: "Ich bin ganz knapp an der Intensivstation vorbeigerutscht"

11.06.2021 von SWYRL

Seit zwölf Tagen liegt der Schauspieler Manuel Cortez wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Auf Instagram berichtet er nun, wie schlimm es wirklich um ihn stand.

Auf der spanischen Insel Ibiza wollte Manuel Cortez zusammen mit seiner Freundin Saina Bayatpour seinen 42. Geburtstag feiern. Doch seinen Ehrentag verbrachte der Schauspieler im Bett und unter Quarantäne: Er und Bayatpour hatten sich mit dem Corona-Virus infiziert. Wie schlimm es um ihn wirklich stand, das berichtet Cortez nun in einem Video auf Instagram.

"Grüße aus dem Krankenhaus", schreibt Cortez zu dem rund achtminütigen Clip. Dieser beginnt mit der wohl wichtigsten Nachricht von allen: "Ich bin auf dem Weg der Besserung", verkündet Cortez. "Ich habe nur noch die Nasenbeatmung." Doch noch vor wenigen Tagen habe die Lage ganz anders ausgesehen: Zwölf Tage zuvor und somit kurz nach seinem Geburtstag wurde er mit einer schweren Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert. "Die Lunge ist an mehreren Stellen kollabiert. Ich bin ganz knapp an der Intensivstation vorbeigerutscht", erläutert der Deutsch-Portugiese. Der gebürtige Freiburger fährt fort: "Es war nicht klar, ob ich es schaffe. Es gab zwei Nächte, da war es wirklich gefährlich."

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"Ich darf mich mittlerweile wieder bewegen"

Vor allem nachts habe er zudem unter Panikattacken gelitten und sei "massiv" mit seinen Ängsten konfrontiert worden. Die Tatsache, dass in der Klinik niemand Englisch spreche, mache die Sache noch schwieriger: Er könne nur mit Händen und Füßen kommunizieren. Doch inzwischen gehe es bergauf: "Ich darf mich mittlerweile wieder bewegen, ich darf aufstehen, ich darf duschen". Seine Lunge habe sich verbessert, dennoch müsse er Atemtraining machen und nach dem Krankenhausaufenthalt in Reha.

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"Es geht es bergauf"

Am meisten freut sich Cortez nun aber auf seine Freundin: Bayatpour musste nicht in der Klinik behandelt werden. Ende Mai schrieb die Unternehmerin auf Instagram: "Wenn dann dein Mann abgeholt wird und du hilflos dastehst und nicht mit darfst.... Wow, ein Gefühl, dass ich niemandem wünsche". Inzwischen gibt auch sie via Instagram Entwarnung: "Es geht es bergauf!", schreibt sie am Ende eines Posts, in welchem sie sich für die Unterstützung in den vergangenen Tagen bedankt.

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