"Irresistible - Unwiderstehlich"

Steve Carell: Danach war er süchtig!

08.04.2021 von SWYRL/Rachel Kasuch

Hollywood-Star Steve Carell wurde vor allem durch seine einzigartig schrägen Rollen in Komödien wie "Anchorman" und "Bruce Allmächtig" bekannt. In einem Interview verriet der Schauspieler nun, mit welcher kuriosen Angewohnheit er privat zu kämpfen hatte.

Wo er auftaucht, ist Gelächter vorprogrammiert! Hollywood-Star Steve Carell kann auf eine langjährige Karriere in der Filmbranche zurückblicken. Der 58-Jährige landete nicht nur mit der Serie "The Office" einen weltweiten Hit, sondern glänzte auch in beliebten Filmen wie "Crazy, Stupid, Love" an der Seite von Leinwandstars wie Ryan Gosling, Jennifer Aniston oder Anne Hathaway. Für die Politsatire "Irresistible - Unwiderstehlich" (ab 9. April auf Sky und über Sky Ticket) wagte sich Steve Carell jedoch auf ein neues Terrain: Als Wahlstratege Gary macht er sich auf in die Mitte des politisch republikanischen Amerikas, um dort demokratische Wähler zu finden. Ein fast unmögliches Ziel!

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"Kein Suchtproblem mehr"

Auch privat wagte das Multitalent ein verrücktes Experiment. Im Interview mit der Agentur teleschau erklärte er jetzt mit einem breiten Grinsen: "Mein wohl komischster Neujahrsvorsatz war, keine 'Cola Light' mehr zu trinken. Ich war süchtig danach und konnte nicht aufhören, dieses süße Zeug zu mir zu nehmen", so Carell. Gleich nach dem Aufstehen habe er regelmäßig ein ganzes Sixpack getrunken, erklärte der 58-Jährige: "Das fiel mir überhaupt nicht schwer. Ich wusste zwar nicht, ob dieses Verhalten einen negativen Effekt auf meinen Körper hatte, aber ich bin der Meinung, dass zu viel von etwas niemals gut für dich sein kann." Aus diesem Grund habe er den Vorsatz gefasst, aufzuhören - und zwar erfolgreich.

Lachend fügte er hinzu: "Ich habe also kein Suchtproblem mehr." Dass er seine schlechte Angewohnheit besiegt hat, kam dem Schauspieler gleich doppelt zugute - denn wie Steve Carell im Interview verriet, ist er kein guter Verlierer. "Ich glaube, kein Mensch ist gut darin, zu verlieren. Es kommt jedoch darauf an, bei was man verliert und was auf dem Spiel steht", so der Zweifach-Papa.

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