Wir werden groß! 11 Kinder im Corona-Jahr - Wie Familien die Krise meistern - Sa. 10.04. - VOX: 20.15 Uhr

Kinder in der Corona-Krise

05.04.2021 von SWYRL/Elisa Eberle

Wie erleben Kinder die Corona-Krise? Das inzwischen sechs Jahre andauernde VOX-Langzeitexperiment "Wir werden groß!" ist dieser Frage nachgegangen.

Die Kleinen zählen zu den großen Verlierern der Corona-Krise: Seit Beginn der Pandemie im März 2020 sind es vor allem die Kinder und ihre Familien, die in ihrem Alltag vieles zurückstecken müssen. Die Schulen blieben monatelang geschlossen, ebenso die Spielplätze und die Horte. Was bleibt ist ein auf den ersten Blick eintöniges Leben zu Hause, bestehend aus Homeschooling und Homeoffice.

Doch wie nehmen die Betroffenen ihren Alltag tatsächlich wahr? Was nervt sie? Wen vermissen sie? Und wo sehen sie Chancen für das Leben innerhalb der Familie? Die rund vierstündige VOX-Dokumentation "Wir werden groß! 11 Kinder im Corona-Jahr - Wie Familien die Krise meistern" möchte diese und weitere Fragen beantworten.

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KiGa, Schule, Corona

Ein knappes Dutzend Kinder, fünf Mädchen und sechs Jungen, wurden dafür tageweise von morgens bis abends mit der Kamera begleitet. Als die Pandemie ausbrach, waren sie alle zwischen neun und zehn Jahre alt. Geneigte VOX-Zuschauer werden die Protagonisten noch kennen. Abigail, Aliya, Paulina, Josephine, Linda, Mert, Matts, Sean, Tom, Victor und Eric standen schließlich schon zweimal für vergleichbare Doku-Formate vor der Kamera: 2017 in dem zweiteiligen Primetime-Experiment "Die wunderbare Welt der Kinder - wir sind 4!" sowie 2019 in dem Nachfolgeformat "Wir werden groß!" Ging es damals um die persönlichen Entwicklungsschritte im Kindergarten sowie in der Grundschule, steht nun eben Corona als einschneidendes Erlebnis im Zentrum.

Neben dem dokumentarischen Charakter der Sendung sollen auch diesmal die Familien gemeinsame Aufgaben meistern. Diese werden von den Entwicklungspsychologen Prof. Dr. Sabina Pauen und Prof. Dr. Moritz Daum gestellt und anschließend für den Zuschauer eingeordnet. Auf diese Weise sollen die Mamas und Papas zu Hause vor den Bildschirmen selbst Tipps für ihren Alltag erhalten.

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