Rapper und Jury-Mitglied

Bushido beschwert sich in Podcast über DSDS-Produktion: "Die haben mich richtig vor den Bus geworfen"

17.04.2026 von SWYRL/Franziska Wenzlick

Schon seit Start der aktuellen "Deutschland sucht den Superstar"-Staffel spotten Zuschauer im Netz über den Weichzeichner, der augenscheinlich in der Postproduktion des Formats zum Einsatz kommt. Nun hat sich auch Jury-Mitglied Bushido dazu geäußert.

"Fernsehen ist halt eine Art von Illusion", weiß Anna-Maria Ferchichi. "Alles, was man sieht wahrscheinlich, was nicht live ist, ist bearbeitet." In diesem Zusammenhang kommt die 44-Jährige im Podcast "Im bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" auf den aktuellen Arbeitgeber ihres Mannes zu sprechen: "Übrigens, RTL, da kommen wir mal zum Weichzeichner."

"Boah, bitte", stöhnt Bushido auf. In den vergangenen Wochen amüsierte sich das Publikum im Netz über den Weichzeichner, an dem offensichtlich in der Nachbearbeitung der aktuellen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" nicht gespart wurde. "Kannst du da mal kurz eine Lanze für mich brechen?", bittet der Rapper, der neben Dieter Bohlen und Isi Glück in der Jury des Castingformats sitzt, seine Ehefrau.

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Auch Dieter Bohlen und Isi Glück äußerten sich

"Ich sehe das so und dachte, du wurdest weichgezeichnet!", lacht die. "Ey, so schlimm, ne?", ist dem 47-Jährigen der Einsatz des Filters sichtlich unangenehm. Seine Frau stichelt weiter: "Weißt du, wenn eine Frau das möchte, okay - weißt du, du bist im Fernsehen." Sie findet: "Jetzt sieht man es halt ganz krass. Ich liege ja jeden Abend neben dir, ich weiß ja, wie du aussiehst. Nicht, dass du schlechter aussiehst - aber du siehst halt aus wie die Frauen auf ihren Facetune-Bildern ..."

"Man, hör auf jetzt damit!", unterbricht der Musiker sein Gegenüber und klagt: "Die haben mich richtig vor den Bus geworfen. Mann, ey! Ich sehe mich da und denke: Oh, mein Gott." Bushido stellt klar: "Wenn Dieter das möchte - okay, ist ja kein Problem, jeder so, wie er möchte. Ich habe mich ja schon beim Schminken immer so ein bisschen zurückgehalten."

Der Chefjuror selbst äußerste sich auf Instagram zuletzt negativ zu der Nachbearbeitung der Folgen. "Das ist leider völlig in die Hose gegangen", betonte er und versprach: "Wir arbeiten dran, das kriegen wir hin." Isi Glück indessen behauptete gar, vom angeblichen Filter-Einsatz nichts zu wissen. "Ich lese das in den Kommentaren oft, aber ich habe ihn so gesehen, wie er so auch aussieht", sagte die Sängerin im Format "deep und deutlich", als sie auf Bohlens ungewöhnliche Optik in der Sendung angesprochen wurde. "Ob da jetzt ein Filter drauf ist oder nicht - ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht."

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