Frankie Muniz
Nicht nur vor der Kamera drücken manche Prominente gern aufs Gas, Schauspieler wie Steve McQueen, Paul Newman oder Michael Fassbender entdeckten den Motorsport auch privat für sich und wurden begeisterte Rennfahrer. Zum Start des Serienrevivals "Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer" am 10. April auf Disney+ mit Schauspieler und Rennfahrer Frankie Muniz zeigen wir, welche Stars dem Rausch der Geschwindigkeit außerdem erlegen sind oder waren.
© 2024 Getty Images/James GilbertFrankie Muniz
Mit "Malcolm Mittendrin" hatte er seinen Durchbruch als Schauspieler, nach dem Ende der Serie 2006 unterschrieb Frankie Muniz aber erst einmal einen Zwei-Jahres-Vertrag als Rennfahrer bei Jensen Motorsport. Bald stellten sich die ersten Rennerfolge ein. Heißt: Der Motorsport ist für den heute 40-Jährigen mehr als nur ein Hobby, er ist Profi-Rennfahrer, der mit Boliden auf der Piste Geld verdient.
© Frederick M. Brown/Getty ImagesMichael Fassbender
Für "X-Men"-Star Michael Fassbender war es die Erfüllung eines Kindheitstraums: 2022 nahm er am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Für den Iren die Krönung seiner bisherigen Motorsport-Karriere: Seit 2018 fährt Fassbender regelmäßig Rennen im Porsche.
© Ker Robertson/Getty ImagesMichael Fassbender
Auch 2023 nahm Fassbender wieder in Le Mans teil - und baute einen Unfall: Der Hobbyrennfahrer krachte mit seinem Porsche 911 in eine Streckenabsperrung. Fassbender blieb bei dem Unfall unverletzt, er konnte sein Auto sogar noch zurück in die Box fahren. Der Wagen konnte allerdings nicht mehr repariert werden.
© Ker Robertson/Getty ImagesPatrick Dempsey
Als sensibler "McDreamy" ließ Patrick Dempsey die Herzen der "Grey's Anatomy"-Fans höherschlagen. Doch der Schauspieler ist auch passionierter Rennfahrer und nahm mehrfach am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil.
© Ker Robertson/Getty ImagesSmudo
Als Teil der Fantastischen Vier wurde der Rapper berühmt, doch Smudo liebt auch die Geschwindigkeit: Seit Ende der 90er-Jahre ist er als Rennfahrer aktiv und nimmt regelmäßig an Rennen teil.
© Mark Thompson/Getty ImagesRowan Atkinson
Die Welt kennt ihn vor allem als trotteligen Mr. Bean, doch Rowan Atkinson kann auch anders. Als großer Autonarr besitzt er nicht nur einen McLaren F1, er nimmt auch immer wieder an Rennen teil.
© Andreas Rentz/Getty ImagesGene Hackman
In "The Royal Tenenbaums" (Bild) durfte er sich "nur" aufs Go-Kart schwingen, seine große Leidenschaft galt aber schon früh richtigen Rennautos: Gene Hackman (1930 -2025) infizierte sich bei den Dreharbeiten zu "Brennpunkt Brooklyn" (1971) mit dem Rennvirus und jagte seither immer wieder über die Piste.
© James Hamilton / Touchstone PicturesMatt LeBlanc
Auch "Friends"-Star Matt LeBlanc liebt schnelle Boliden und ist nicht nur gern gesehener Gast bei Motorrennen: 1996 setzte er sich selbst für das Toyota Celebrity Race in Long Beach hinters Steuer. Seiner Leidenschaft konnte er auch als Moderator von "Top Gear" frönen.
© Mark Thompson/Getty ImagesBrian Austin Green
Auch wenn er keinen Profivertrag unterschrieb, "Beverly Hills, 90210"-Star Brian Austin Green hatte ebenfalls die Ehre, beim Toyota Celebrity Race Long Beach mitfahren zu dürfen. 2010 gewann er das Rennen sogar.
© Frederick M. Brown/Getty ImagesGeorge Lucas
Mit 16 strebte George Lucas eine Karriere als Profi-Rennfahrer an, entschied sich nach einem Unfall aber dagegen. Die Leidenschaft für schnelle Autos ist dem Schöpfer der "Star Wars"-Saga trotzdem geblieben.
© Karwai Tang/Getty ImagesSteve McQueen
Er war der Inbegriff des rennfahrenden Schauspielers: Steve McQueen (1930-1980) nahm ab 1961 an internationalen Rennen teil, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans durfte er aber nur im gleichnamigen Film von 1971 bestreiten.
© CBS / ParamountPaul Newman
Er durfte dagegen tatsächlich mitfahren: Schauspieler Paul Newman (1925-2008) bestritt 1979 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und wurde sogar Zweiter.
© Keystone/Getty ImagesJames Dean
Auch James Dean (1931-1955) verfolgte das Ziel, Rennfahrer zu werden, und kaufte sich mehrere Wagen, darunter einen Porsche 550 Spyder (Bild). Im März 1955 fuhr er erfolgreich sein erstes Profi-Rennen, nur vier Monate später starb er bei einem Autounfall.
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