"Reality Queens - auf High Heels durch den Dschungel"

Als Gina-Lisa Lohfink Spiel in RTL-Show abbricht, droht Ariel: "Das werden die bereuen"

02.03.2026 von SWYRL

Giftpfeile im kolumbianischen Dschungel: Gina-Lisa Lohfink und Cecilia Asoro gerieten bei "Reality Queens" (RTL+) böse aneinander. Als Erstere sogar in den Streik trat, stimmte auch Ariel in den bitterbösen Schlagabtausch mit ein. Derweil legte eine andere "Reality Queen" unter Tränen ihre Krone ab ...

Da half selbst das Megafon von Host Twenty4Tim nichts mehr. Bei "Reality Queens - auf High Heels durch den Dschungel" (RTL+) flogen in der jüngsten Folge derart die Fetzen, dass der Moderator entsetzt die Augen aufriss und barmte: "Ich würde sehr gerne zurück ins Hotel." Stein des Anstoßes war ein hemmungsloses Besäufnis respektive ein geselliger Abend mit einem guten Tropfen - je nachdem, wen man fragte.

"Wenn man ein kurzes Kleid anhat, blonde Haare, dicke Lippen und andere Vorzüge, dann klappt das ganz gut", informierte Arielle Rippengather noch gänzlich sachlich über den Weg zu den alkoholischen Spaßgetränken am Vorabend. Danach wurde es unmanierlich, beleidigend, gemein - oder kurz gesagt: Der RTL-Mitarbeiter mit der Lizenz zum Piepsen geriet ordentlich ins Schwitzen.

"Wegen meinem Herz und meinem Charakter" sei sie im Reality-TV eine große Nummer, sprang Gina-Lisa Lohfink kurzerhand für sich selbst in die Bresche. Teamkollegin Cecilia Asoro konnte da vor versammelter Mannschaft nur hämisch auflachen und pestete aufgrund des mutmaßlich beobachteten Trinkgelages der Teamkolleginnen Gina-Lisa und Arielle: "Ich verurteile sie dafür, dass sie so viel getrunken haben, dass sie sich außer Kontrolle hatten."

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Gina-Lisa Lohfink attackiert Team-Kameradin: "Alle haben mich vor dir gewarnt"

Dass ihr Cecilia damit "Lügengeschichten" unterstellte, brachte das Fass bei Gina-Lisa zum Überlaufen. "Was laberst du? Du bist so eine falsche ...", posaunte sie eine gepiepste Tirade in den kolumbianischen Dschungel hinaus. Cecilia - wahrlich auch kein Kind von Traurigkeit - diagnostizierte ob der verbalen Injurie ihrer Kontrahentin ähnlich barsch: "Dann kommt wieder der Frankfurter Bahnhof aus Gina-Lisa raus."

Doch selbst, nachdem Twenty4Tim mit einem energischen Tröten das Gekeife unterbrochen hatte, waren die Reality-Diven nicht zu bremsen. So gerieten die literarisch hochwertigen Reality-Weisheiten von Marc Terenzi und Co. im Spiel "Blasehase" rasend schnell in den Hintergrund. "Alle haben mich vor dir gewarnt", giftete Gina-Lisa in Richtung Cecilia. Und dann drehte auch noch Gina-Lisas (Trink-)Verbündete Arielle durch, äffte Cecilia gestenreich nach und stellte klar: "Wir haben uns nicht besoffen, wir hatten einfach Spaß."

Gina-Lisa streikt: "Ich mach' gar nichts mehr"

Als das Niveau endgültig im Keller angelangt war, zog Gina-Lisa den Stecker und trat kurzerhand in den Streik: "Ich mach' für dieses Team gar nichts mehr." Auch Arielle solidarisierte sich umgehend: "Ich bin lieber alleine und stehe für meine Werte." Deren Namensvetterin und Teamkollegin bei den Green Gekkos, Ariel, wetterte aufgrund der Aussicht einer weiteren Nacht im Losercamp: "Das werden die bereuen." Auch Cecilia schnaubte wutentbrannt: "Die hat sich mit der falschen angelegt."

Das wiederum ließ bei Gina-Lisa die Emotionen hochkochen: "Ich warne dich, drohe mir noch einmal." Stinksauer schleuderten Gina-Lisa und Arielle synchron den Rucksack zu Boden, stampften davon und Gina-Lisa ließ wissen: "Ich will abbrechen am liebsten." Die Rivalinnen von den Pink Piranhas jubilierten derweil gleich doppelt: einerseits wegen des Unterhaltungsfaktors (Paulina Ljubas: "Ich liebe das. Ich lebe für den Trash"), andererseits wegen des erneuten Verbleibs im Luxuscamp (Kader Loth: "Im Namen meines Volkes möchte ich mich bedanken").

Angesichts giftiger Frösche rät Jenny Elvers: "Lecken würde ich daran nicht"

"Selten so was Asoziales erlebt", ätzte Ariel zurück im Losercamp weiter. Dass es dann plötzlich auch noch Frösche und allerlei Getier auf die Schweizerin abgesehen hatten, ging in großem Gekreische unter. Wenig hilfreich war da Jenny Elvers' Einwurf: "Dran lecken würde ich nicht." Bescheiden blieb die Stimmung auch tags darauf. Cecilia grummelte mit Magen-Darm-Verstimmung Unverständliches aus der Hängematte. "Wir bereuen nichts", grollte es in Gina-Lisa weiter. Wenig stimmungsaufhellend wirkte da auch Arielles ungelenker Versuch auf die Optik der beiden Blondinen hinzuweisen: "Stell dir vor, wir wären noch hässlich. Dann wäre alles vorbei."

Unabhängig von ihrer Außenwirkung war es das anschließend für Paulina von Pink Piranhas. "Mir geht's psychisch überhaupt nicht gut", schniefte sie angesichts schlimmer Albträume in den Vornächten. Sie sei an ihre Grenzen und darüber hinaus gegangen, suchte sie tränenüberströmt Trost bei ihren Teamkolleginnen - und brach ihre Teilnahme bei "Reality Queens" ab. So bekam sie den nächsten Paukenschlag - und somit Cliffhanger zur kommenden Folge - nicht mehr mit: Twenty4Tim verkündete bei einer "Krisenintervention" das Ende der bisherigen Teams. Für ordentlich Zündstoff ist also gesorgt ...

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