Pop-Star und Schauspielerin

Bloß nicht "Buhmann der Nation": Yvonne Catterfeld würde nie beim ESC singen

09.05.2025 von SWYRL

Vor Kurzem half Yvonne Catterfeld als Stefan Raabs Co-Jurorin, den deutschen Act für den ESC 2025 zu finden. Selbst beim Musikwettbewerb antreten würde sie aber nicht. Das Risiko wäre ihr zu groß, sagte die 45-Jährige in einem Podcast.

Unter Fans des Eurovision Song Contest wird immer wieder die Frage laut, warum Deutschland nicht öfter auf etablierte Künstlerinnen und Künstler setzt. Schließlich gab es zuletzt etliche Pleiten zu verzeichnen. Versprechen da in den Charts erprobte Stars nicht mehr Erfolg?

Zum Beispiel Yvonne Catterfeld. Seit rund 25 Jahren ist die 45-jährige gebürtige Erfurterin erfolgreich im Musikgeschäft. Sie kann auf mehrere Top-10-Hits und -Alben zurückblicken. Auch als Jurorin bei "The Voice of Germany" (ProSieben und SAT.1) war sie mehrfach im Einsatz.

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Yvonne Catterfele: "Ey, ich würde diesen Job nie machen!"

Für den ESC fühlt sich die Schauspielerin ("Wolfsland", ARD) und Sängerin dennoch nicht gemacht. Zwar habe sie zuletzt die Rolle in der Vorentscheid-Jury gerne übernommen. Gemeinsam mit Stefan Raab und dem TV-Publikum wählte sie in diesem Jahr das Duo Abor & Tynna aus. Das aus Österreich stammende Geschwisterpaar wird am 17. Mai beim ESC-Finale in Basel für Deutschland antreten.

Mit den Auserwählten tauschen? Für Catterfeld undenkbar. Als Gesprächsgast der Podcast-Reihe "Music Made in Germany" sagte sie auf eine entsprechende Frage: "Ich habe einen Riesen-Respekt vor all den ESC-Teilnehmern." Doch: "Ich würde es nicht machen. Mir wäre das zu riskant."

Für Catterfeld sei es ein großer Unterschied, ein Album zu veröffentlichen oder auf einer internationalen Bühne ein ganzes Land zu vertreten. Die Musikerin deutlich: "Ey, ich würde diesen Job nie machen!" Im Falle des Misserfolgs sei man "der Buhmann der Nation". Catterfeld hofft, dass das deutsche Publikum mehr Verständnis für ESC-Acts zeigt: "Ich glaube, viele sind sich gar nicht drüber bewusst, was das dann doch für ein harter Job ist."

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