15.05.2026 von SWYRL
Das ging nach hinten los: Mit einer Parodie auf den ESC-Siegersong 2025 wollten Victoria Swarovski und Michael Ostrowski beim Halbfinale für Stimmung sorgen. Doch das TV-Publikum rechnete knallhart mit dem Intro ab.
In Wien gibt es gerade nur ein Thema: den Eurovision Song Contest. Nach den beiden Halbfinals wird es am Samstag ernst. Dann entscheidet sich, wer die Nachfolge von Sänger JJ antritt, der 2025 mit "Wasted Love" den Sieg nach Österreich geholt hatte. An den Triumph wollten im zweiten Halbfinale auch die Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski erinnern - und das auf äußerst eigenwillige Art und Weise.
Mit einer Parodie auf den Siegertitel betrat das Duo zu Beginn des zweiten Semifinals die Bühne. Auch dramatische Wasser- und Feuereffekte durften nicht fehlen. Beim TV-Publikum konnten Swarovski und Ostrowski mit der skurrilen Einlagen aber ganz und gar nicht punkten. "Totaler Reinfall!", wurde ein Zuschauer angesichts der "wirklich schlechten Eröffnung" deutlich. Ein weiterer Kommentar ging rhetorisch sogar noch weiter und textete: "Intro aus der Hölle." Andere nannten die Einlage "peinlich".
Schon zuvor mussten sich die österreichischen ESC-Moderatoren einiges an Kritik gefallen lassen. Im Vorfeld des Finales am Samstag war in den sozialen Medien gar vom "schlimmsten Eurovision-Moderatoren-Duo aller Zeiten" die Rede. Einschüchtern lassen sich Swarowski, die auch bei "Let's Dance" regelmäßig Kritik abbekommt, und Ostrowski aber nicht. "Es wird immer jemanden geben, der jammert", lassen die 32-Jährige die kritischen Stimmen kalt.


