10.01.2026 von SWYRL
Am 11. Januar feiert "Schlag den Star" die 100. Ausgabe. Seit Jahren als Moderator mit dabei ist Matthias Opdenhövel. Der sprach im Podcast "Wolter Talks" über das Jubiläum und darüber, was die Show seiner Meinung nach so besonders macht.
Ob "The Masked Singer", die Wok-WM, die "Sportschau", "Schlag den Raab" oder "Schlag den Star" - Matthias Opdenhövel stand als Moderator bereits für etliche TV-Formate und Shows vor der Kamera. Bei "Schlag den Star" ist der 55-Jährige mittlerweile seit Jahren dabei. Anlässlich der 100. Folge der Wettkampfshow, die aus "Schlag den Raab" entstand, hat Opdenhövel im Podcast "Wolter Talks" über das Format gesprochen und verraten, wieso man Prominente dort noch einmal ganz neu kennelernt.
"Schlag den Star" sei, genau wie "Schlag den Raab", "letztendlich die Mutter aller Competition-Shows", stellt Matthias Opdenhövel klar. Es habe danach unzählige Versuche gegeben, das Format zu kopieren. Doch Opdenhövel weiß: "Das Original ist nach wie vor das Original." Für den Erfolg der Show spreche auch, dass "Schlag den Star" auch ohne einen Protagonisten wie Stefan Raab auskomme. Zwei Prominente in einer derartigen Ausnahmesituation zu sehen sei einfach "immer wieder faszinierend".
Der Moderator verrät dabei: Die antretenden Promis seien meist "viel, viel nervöser, als man glaubt". Schließlich hätten die Stars "überraschenderweise keinen Bock sich zu blamieren", erklärt er lachend. Besonders interessant finde er, dass man bei vielen prominenten Teilnehmern im Laufe der mehrstündigen Show eine deutliche Entwicklung bemerken könne. So geben sich einige anfangs besonders cool und lässig, andere starten bereits mit hohem Ehrgeiz ein. Opdenhövel weiß jedoch: "Du merkst im Laufe des Abends, dass die Fassade bröckelt."
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"Du lernst die Promis von einer völlig anderen Seite kennen"
"Du kannst die Uhr danach stellen. Es kommt an dem Abend zu dem Punkt, wo beide ihre Fassade komplett verlieren und dann kommt der wahre Charakter raus." Bei den Stars, die in der Show antreten, handelt es sich zwar meist um erfahrene Medienprofis, doch Opdenhövel - der bei den Spielen schließlich besonders nah dran ist - weiß, dass man diese Professionalität unter einer derartigen Drucksituation "körperlich, mental, auch irgendwann nicht mehr aufrechterhalten kann." Dies sei jedoch genau das Spannende an der Sendung. Vor allem, wenn die Stars in einer bestimmten Konstellation, also etwa als Paar, Geschwister oder Eltern-Kind-Duo antreten. "Du lernst die Promis von einer völlig anderen Seite kennen."
Auch in der 100. Folge erwarte, so Opdenhövel, die Zuschauerinnen und Zuschauer eine ganz "besondere Konstellation". Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen bereits fest. Zum Jubiläum am Samstag, 11. Januar, um 20.15 Uhr gibt es auf ProSieben eine Spezialausgabe, in der Promis der beiden Sender SAT.1 und ProSieben gegeneinander antreten müssen.
Zu Team SAT.1 gehören "Frühstücksfernsehen"-Moderatorin Marlene Lufen, "Die Landarztpraxis"-Schauspielerin Caroline Frier, "Frühstücksfernsehen"-Moderator Matthias Killing und "Promi Big Brother"-Gewinner Aaron Troschke. Für ProSieben treten "taff"-Moderatorin Annemarie Carpendale, "ran"-Moderatorin Andrea Kaiser, "The Voice of Germany"-Moderator Thore Schölermann und Comedian Chris Tall an.


