28.01.2026 von SWYRL
Seit fünf Tagen verweilt Schauspieler Stephen Dürr nun schon im Dschungelcamp. Im Podcast zur Show hat seine Ehefrau Katharina nun verraten, welche der bisherigen Szenen nicht abgesprochen waren - und welchen Moment sie besonders kritisch sah.
Seit nun schon fünf Tagen ist Schauspieler Stephen Dürr gemeinsam mit seinen Mitcampern im RTL-Dschungelcamp. Seine Ehefrau Katharina ist zusammen mit den Kindern ebenfalls nach Australien gereist und verfolgt von dort natürlich jede Szene ihres Gatten - von einigen Bildern war sie dabei jedoch alles andere als begeistert, wie sie nun im Podcast zur Show erklärte.
Doch zunächst gibt sie sich versöhnlich. In der fünften Folge war nämlich endlich mehr von ihrem Mann zu sehen. Katharina Dürr betont im Gespräch mit Podcast-Host Maribel de la Flor: "Ich hab mich natürlich gefreut, endlich mal was von ihm zu sehen." Sie lobt: "Ich finde, er hat sich heute richtig gut gemacht."
Über andere Szenen war sie dagegen etwas weniger erfreut. Etwa, als Stephen Dürr vor dem Einzug ins Camp plötzlich verkündete, ein Haarband an seinem Hintern geschmuggelt zu haben. Katharina Dürr verrät: "Also, das hat er tatsächlich gemacht, ohne, dass er das abgesprochen hatte mit uns."
Als lustig empfand sie die Szene - im Gegensatz zu Stephen selbst - nicht. Sie habe sich gedacht: "'Was machst du da? Was soll das jetzt?' Ich fand es auch nicht einmal witzig", so Dürr. Es sei ein "typischer Stephen-Gag, wo nur er drüber lacht". Die Haarbänder seien ihr dabei durchaus bekannt. Zu Hause hätten sie davon jede Menge. Doch Katharina betont: "Ich werde die Dinger auch nicht mehr anfassen."
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Dschungelcamp: Katharina Dürr spricht über Dusche ihres Mannes
Dass der Humor ihres Mannes vielleicht nicht immer jeden Geschmack trifft, darüber sei sie sich durchaus bewusst. In den sozialen Medien häufen sich die Kommentare von Zuschauerinnen und Zuschauern, Stephen Dürr sei "unlustig" oder gar "cringe". Seine Ehefrau meint dazu trocken: "Ich habe halt gelernt, damit umzugehen." Auch zu Hause: "Er lacht sich zu Hause tot und wir drei verdrehen die Augen", berichtet sie, schiebt aber nach, dass sie als Familie auch sehr viel zusammen lachen.
Sie vermutet, dass es sich bei Stephens Humor um ein "norddeutsches Ding" handele, das man in anderen Teilen Deutschlands vielleicht nicht direkt verstehe. Sie selbst habe dagegen definitiv ein Händchen für Witze. Im Podcast stichelt sie scherzhaft gegen ihren Mann: "Ich bin definitiv witziger. Stephen ist einer der unwitzigsten Menschen, die ich kenne."
Weniger locker sah sie dagegen die Szene, in der ihr Mann vor laufenden Kameras ohne Kleidung beim Duschen zu sehen war. RTL behalf sich zwar mit einem Emoji, doch seine Frau stellt klar: "Ich war wirklich froh, dass sie das zensiert haben (...) Die Kinder fanden das gar nicht gut. Die waren total angepi...t." Sie gibt zu bedenken: "Er denkt manchmal nicht darüber nach, wie das bei den Kindern und in deren ganzer Welt stattfindet." Die beiden Töchter sind im Teenager-Alter. In der Schule oder im Bekanntenkreis würden sich solche Szenen schnell verbreiten. Katharina Dürr stellt klar: "Da hätte ich mir wirklich gewünscht, dass er das ein bisschen mehr auf dem Schirm hat."



