18.03.2026 von SWYRL/Stefan Weber
Die VOX-Kochshow "Kitchen Impossible" geht im April in eine neue Staffel. Gastgeber Tim Mälzer wird allerdings nicht in allen Folgen dabei sein.
"Kitchen Impossible" geht in eine neue Runde: Wie RTL in einer Pressemitteilung bekannt gab, läuft die elfte Staffel der Kochshow ab Sonntag, 12. April 2026, um 20.15 Uhr bei VOX. Insgesamt sind acht neue Folgen angekündigt. Allerdings wird Mälzer nicht in allen Folgen zu sehen sein.
Nachdem der "Kitchen Impossible"-Gastgeber sich im vergangenen Jahr eine kamerafreie Zeit genommen hatte, tritt in drei Episoden Roland Trettl an seine Stelle. Der aus Südtirol stammende Koch übernimmt damit nach längerer Zeit wieder eine Host-Rolle bei "Kitchen Impossible". Die von Roland Trettl moderierten Ausgaben sollen familiäre Begegnungen und Duelle mit ehemaligen Wegbegleitern zeigen, er trifft unter anderem auf die Zwei-Sterne-Köche Martin Klein, Lukas Mraz und Hans Neuner.
Abonniere unseren Newsletter und wir versprechen, deine Mailadresse nur dafür zu verwenden.
"Persönlicher als je zuvor"
Zu den weiteren Teilnehmern der Staffel zählen unter anderem Alexander Herrmann, das Hamburger Duo Jo & Cozy aus dem Restaurant "Salt & Silver", das Vater-Sohn-Team Helmut und Philip Rachinger sowie Anton Schmaus und Matthias Diether in einer "Best-Friends-Edition". Erstmals wird in Staffel 11 eine Team-Edition eingeführt. Dabei treten Cornelia Poletto, Elif Oskan und Viktoria Fuchs in wechselnden Zweier-Teams gegeneinander an.
Für Mälzer werden die Shows "persönlicher als je zuvor", wie RTL verspricht: Ein Teil der neuen Episoden ist eng mit dem Lebensweg des TV-Kochs verbunden. Gedreht wurde unter anderem in Marrakesch und auf Mallorca. Eine weitere Station ist das Hamburger Drei-Sterne-Restaurant "Haerlin" im Hotel "Vier Jahreszeiten", das Mälzer als sein "Wohnzimmer" bezeichnet.
"Mediale Pause": Tim Mälzer über seine Auszeit
Im November 2025 hatte Mälzer öffentlich gemacht, dass er einige Monate Auszeit hinter sich habe: "Ich komme gerade mitten aus meiner medialen Pause", sagte er im Interview mit der "Bild"-Zeitung. Auf die Frage nach den Erfahrungen sagte er: "Ich wollte zum einen überprüfen, wie viel Eitelkeit in mir steckt, wie sehr ich das alles brauche." Sein Fazit: "Eigentlich gar nicht."
Zugleich schilderte er persönliche Herausforderungen: "Einer Person in meinem Umfeld ging es sehr, sehr schlecht." Weiter erklärte er: "Wir hatten eine palliative Diagnose. Man sagte uns: 'Noch drei Monate ...' Heute kann ich sagen: Wir konnten das Ruder noch einmal herumreißen."


