Im Podcast "Baborie & Rakers"

"Oh Gott, mir wird ganz schlecht": Judith Rakers zeigt üble Verletzung

30.01.2026 von SWYRL/Gianluca Reucher

Judith Rakers hat sich eine unangenehme Verletzung zugezogen. Darüber spricht die ehemalige "Tagesschau"-Moderatorin in ihrem Podcast "Baborie & Rakers - Was war los gewesen?" zusammen mit Ariana Baborie und zeigt ihrer Gesprächspartnerin ihre Wunde.

"Ich möchte Mitleid", beginnt Judith Rakers direkt in der neusten Folge des Podcasts "Baborie & Rakers - Was war los gewesen?" und präsentiert Ariana Baborie ihre zwei Pflaster. "Dein Zeige- und dein Mittelfinger sind offensichtlich in Mitleidenschaft gezogen worden", erkennt diese. Die frühere "Tagesschau"-Sprecherin (2005 bis 2024) bestätigt: "Es pochert unter diesen Pflastern." Dann erzählt sie, wie es zu der unangenehmen Verletzung gekommen sei.

Judith Rakers habe in ihrer Küche in ein Schneidemesser gefasst, berichtet sie: "So ein Häcksler." Der sei dazu da, um Kräuter zu zerkleinern. Die Moderatorin habe das Gerät auseinandergebaut und in die Spülmaschine getan. Dann sei es passiert: "Ich wollte es rausholen und habe so von oben gegriffen, so ganz vorsichtig, und wollte es nur hochheben." Die drei abstehenden Schneidemesser seien allerdings so scharf gewesen, dass sie sich "innerhalb von einer hundertstel Sekunde vier Schnitte" zugezogen habe.

"Oh Gott, mir wird ganz schlecht", fällt Ariana Baborie schon das Zuhören schwer. "Und dann blutete das auch sofort, weil das ist ein ganz tiefer, aber sehr feiner Schnitt", geht Judith Rakers weiter ins Detail. "Oh Gott, Judith. Mir wird ganz anders", bekräftigt ihre Podcast-Partnerin noch einmal. Kurz darauf "darf" sie die Wunde dann auch mit eigenen Augen sehen ...

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"Du siehst wirklich aus wie eine Wasserleiche"

Judith Rakers könne die unbehagliche Reaktion von Ariana Baborie gut nachvollziehen. Das Gefühl, wenn ihr jemand eine Verletzung zeige, vergleicht sie mit "Fahrstuhl fahren". Der Fahrstuhl "geht dann so ganz schnell nach unten, dann hat man doch so ein Gefühl im Bauch", beschreibt die 50-Jährige: "Das ist irgendwie so in der Bauch-Gegend. Das rutscht einem dann so nach unten quasi zwischen die Beine, dieses Gefühl." Sie stellt klar: "Aber unangenehm, nicht angenehm."

"Man spürt dann plötzlich, dass man da in dem Bereich einen Körper hat", führt Judith Rakers weiter aus. Ariana Baborie hakt irritiert nach: "Vergisst du das manchmal, dass du einen Körper hast?" Die Journalistin erklärt, dass sie manche Körperteile nur wirklich aktiv wahrnehme, wenn sie wehtun würden. So sagt sie beispielsweise: "Ich spüre jetzt gerade nicht, dass ich einen Bauch habe. Ich spüre meine Oberschenkel, weil die auf dem Stuhl liegen, aber ich spüre jetzt auch nicht, dass ich einen Hals habe."

Jedenfalls habe sie dieses "Fahrstuhl-Gefühl" auch bei ihrer Finger-Verletzung gehabt. "Ich habe so ein bisschen Angst jetzt, die Pflaster abzumachen", sagt Judith Rakers und ergänzt: "Ich will gar nicht sehen, wie schlimm es ist. Ich will einfach nur, dass es wieder weggeht." Ariana Baborie kann das alles gut verstehen, würde ihr aber den Gefallen tun, sich die Wunde anzuschauen. Sie meint: "Wenn ich mir das angucke, wird mir irgendwie schwindelig und ich habe einen leichten Ekel, aber ich würde es tun für dich."

"Deine Finger haben auf jeden Fall richtig gelitten", erkennt Ariana Baborie, als sie sich die Verletzung unter den Pflastern ansieht, zeigt sich aber auch verwundert darüber, wie "faltig und weiß" die Wunde sei: "Das kenne ich nicht. Du siehst wirklich aus wie eine Wasserleiche." Immerhin seien die Schnitte nicht mehr zu sehen. Auch Judith Rakers nimmt es positiv: "Es hätte ja auch etwas Schlimmeres passieren können." Die beiden erinnern ihre Zuhörerinnen und Zuhörer: Die meisten Unfälle passieren im Haushalt.

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