Lola Weippert

RTL-Moderatorin offenbart politische Haltung: "Riskiere einen Shitstorm"

30.01.2025 von SWYRL

Mit Gegenwind scheint Lola Weippert bereits gerechnet zu haben: In einem humorvollen Video machte die Moderatorin auf Instagram ihre politische Einstellung mehr als deutlich. Der befürchtete "Shitstorm" ließ nicht lange auf sich warten.

"Mit diesem Reel risikiere ich jetzt einen Shitstorm (was ich schon schockierend genug finde)", vermutete Lola Weippert, als sie auf Instagram auf ein von ihr veröffentlichtes Video hinwies. Der von der 28-Jährigen prognostizierte Gegenwind folgte alsbald - "aber das ist es mir wert", ergänzte Weippert.

In dem kurzen Clip ist die "Temptation Island"-Moderatorin am Strand zu sehen. Sie läuft sichtlich euphorisch auf die Kamera zu. Im Video ist zu lesen: "Ich, wenn er nicht Rechts wählt." Zudem zitiert Weippert in der Videobeschreibung laut eigener Aussage "in Teilen" den Journalisten und Autor Markus Reuter und schreibt: "Die Verve mit der einstmals demokratische Parteien demokratische Grundgewissheiten und Grundrechte über Bord werfen, ist einfach nur noch schockierend. Dabei gibt es eine demokratische Mehrheit - und ich hoffe, die wird jetzt immer lauter, wütender und unübersehbarer. Bitte geht wählen. Sonst wird aus 'nie wieder ist jetzt' bald 'wieder ist jetzt'."

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"Ich lasse mir keine Angst machen"

Wie von Weippert vermutet, finden sich unter dem Beitrag zahlreiche kritische Kommentare. "Was genau ist denn bitte rechts?", fragt etwa ein Nutzer. Ein anderer unterstellt dem TV-Star, "mit dem Strom zu schwimmen". Andere User wiederum loben Weippert für ihr Engagement: "Danke, dass du deine Reichweite dafür nutzt, unsere Demokratie zu schützen", schreibt eine Nutzerin. "Wie mutig und toll von dir!", findet ein weiterer Fan.

Für Weippert selbst ist die Sache klar. In der Kommentarspalte findet sie deutliche Worte: "Ich sehe jetzt schon den Shitstorm der braunen Suppe über mein Profil hereinbrechen, aber das ist mir gerade egal. Ich lasse mir keine Angst machen. Wir sind mehr! Bitte geht alle wählen."

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